bewusst-sein

Halt – Stopp! Nur eine Frage: nimmst Du eigentlich Dein soziales Umfeld, Partner, Familie noch bewusst wahr? Weißt Du von deren Empfindungen, Wünschen und weißt du, wie es ihnen wirklich ergeht? Ich meine hier nichts Materielles, sondern, wie empfinden die Anderen den Umgang mit Dir?

Ich frage, weil ich über ein Ereignis ins Grübeln kam und bemerkte, einfach nicht richtig zugehört zu haben und etwas völlig falsch deutete.

Wieso, wie konnte das geschehen? Ist es vielleicht ein Wegdriften des eigenen äußeren ICHs durch die einprasselnden Nachrichten und der Stimmungsmache der Medien, diese Schnelllebigkeit und der daraus resultierenden Vergänglichkeit? Oder aber bist du zuviel mit dir selbst beschäftigt mit Job, Hobby und deinen persönlichen Zielen, denn die ständigen Hinweise von Außen auf die Notwenifigkeit der Eigenliebe darf schließlich nicht ungehört bleiben!?!

Überzogene Eigenliebe und der vermeintliche Druck der „Welt“ mit all ihren Knallfarben – das hat den Verlust von bewusstem Empfinden und Wahrnehmen zur Folge, ähnlich wie ein Kamerazoom. Die Innenwelt vom ICH wird immer größer, während das ANDERE, das Außen wie Partner, Familie, das soziale Umfeld und unsere (ganzheitliche) Gesundheit in den Hintergrund tritt und schließlich teilweise oder ganz verschwindet; der klare Verstand mit der empathisch-sozialen Intelligenz verabschieden sich zunehmend.

Das Erschreckende ist aber der Teil dazwischen, wenn man noch mit einem Bein in der bewussten Realität steht und mit dem anderen Bein bereits in seiner persönlichen Hölle… man spürt, man ahnt, wie die Welt einem entgleitet. Folge: zunehmende Oberflächlichkeit und Eigensinn und ggf. Agressivität wegen einem schlechten Gewissen… denn schließlich dreht man sich die eigene Welt so, wie sie einem gerade so passt. Nein, man fühlt sich nun nicht wirklich wohl, denn inwendig wissen wir genau, dass dieser Weg nicht der richtige ist; Geist und Seele verfolgen einen anderen.

Darum tue Dir selbst den Gefallen und nimm Deine reale Umwelt jeden Tag bewusst wahr, hinterfrage und ggf. korrigiere Dich abends vorm Schlafengehen. Öffne Dich wieder aufmerksam deinem Nächsten. Finde so den Weg wieder zurück in deine Mitte, ins Hier und Jetzt.

Lass es dir gut ergehen!

 

#aufmerksam #wahrnehmung #zuhören #achtsam #achtsamleben #bewusstsein #eigenliebe #seinemittefinden

 

das Leben und die Ewigkeit

#seelenpflege

Bedauerlicherweise hat die westliche Welt in „ihrer“ Wissenschaft und dem damit steigenden Atheismus jeglichen Gedanken an einen Übergang nach dem irdischen Tod in die Ewigkeit verdrängt. Es herrscht nur noch der Kosmos um das ICH in Verbindung mit dem Materialismus, dem Ansehen und wenns dann noch geht – um Macht.

Das Wort GEIST wird heute verwendet im Zusammenhang mit Intelligenz. Diese „modernen“ Menschen haben den Bezug zur Realität, welche seit Jahrtausenden in allen Kulturen währt(e), verloren.

Es ist sehr traurig, denn deren Weg in der Ewigkeit wird lang sein.

 

 

 

 

Seelenpflege

Jeden Tag zu Jemanden freundlich sein, ihn SEHEN, ihn HÖREN.

Diese Aufmerksamkeit, gepaart mit ein paar netten, von Herzen kommenden Worten zu z.B. der Kassiererin an der Kasse, tun unserer Seele gut und erhellt sie.

Man merkt sehr schnell, wer dem Nächsten mit Liebe zugewandt ist, spürt seine eigene Seele …und es kostet nichts.                                      #seelenpflege

 

 

 

Achtsam mit sich selbst

Es gibt Zeiten, da kommt es hammerhart und am liebsten möchte man ebenso die Fähigkeit besitzen, wie der Vogel Strauß: einfach den Kopf in den Sand, bis alles vorbei ist. Wir sind nicht mehr in unserer Mitte. Wir drohen in alte Muster zurückzufallen, stehen dicht am Rand einer Kiesgrube…

Um uns wieder zu erden, um wieder in unsere Mitte zurückzufinden, hilft am besten die Stille – ohne Handy, ohne TV und Internet. Ohne Lärm und ohne Zank und Streit. Es gibt so viele wundervolle Orte, die einladen, uns einfach gleiten zu lassen, loszulassen, leicht zu werden. Einfach raus in die Natur, in den Wald, an irgendwelche Gewässer, egal wohin, Hauptsache, möglichst alleine sein. Allein mit sich selbst, um wieder den eigenen Körper zu spüren.

Zaubersteine

Wieder mit Netz-Hopping unterwegs gewesen. Und wieder bin ich erstaunt über die Naivität der Menschen und frage mich allen Ernstes, ob man heutzutage so wenig Kraft aufbringt, um seinen Verstand zu gebrauchen oder ist es jetzt soweit, dass eigene Verstand heutzutage nur noch ein unnötiges Relikt ist, weil man jetzt gedacht wird?

Hier nun das O-Geschreibsel: „Könnt ihr mir einen Stein empfehlen gegen innere Unruhe, zuviel Grübelei und somit nicht einschlafen können?“

Als Verfechterin um das Wissen von feinstofflichen Energien weiß ich, dass Edel- und Heiledelsteine sowie Mineralien mittlerweile messbare Energien haben, die auch dem menschlichen Körper gut tun und ihn bei allerlei energetischen Defiziten unterstützen. Ich betone ausdrücklich UNTERSTÜTZEN.

Aber nun sind naive gutgläubige Menschen der Meinung, dass die Unruhe, gepaart mit Grübeleien und der darauf folgenden Schlaflosigkeit beseitigt werden, indem man sich ausgesuchte Steine mit bestimmten feinstofflichen Energien in die Hosentasche steckt und/oder damit die Möbel und Fensterbänke dekoriert. Sie erhoffen sich die Wirkung einer Tablette, die alles (vermeintlich) beseitigt. Und dann die vielen Kommentare, in denen ihr eifrig geraten wird, dass nun Amethyste, versteinerte Kopffüßler (?) und Andere mehr bei den offensichtlich psychischen Problemen helfen werden.

Liebe Leute, stellt euch euren Problemen – stellt euch eurem Leben!  Solange ihr die Probleme allen Genres hinter Mauern versteckt, weil ihr sie nicht sehen mögt, nicht wahrhaben wollt oder weil es bereits beim Gedanken daran schmerzt, ihr werdet euren Seelen-Müll niemals mit Hilfe von Steinen, Pülverchen und „du musst dich selbst lieben“-Floskeln wirklich los; im Gegenteil – euer Seelen-Müll, den ihr mit euch rumtragt, macht euch krank, langfristig gesehen richtig krank, und das nicht nur psychisch sondern auch physisch. Es ist schwer, wenn man ersteinmal im Kreisverkehr der Gefühle gelandet ist, es es oftlmals schwer zu erkennen,  wo der Hase im Pfeffer liegt. Dann sucht euch Rat bei einem lebenserfahrenen Menschen oder sucht professionelle Hilfe.

Körper, Geist und Seele sind miteinander verbunden, und nicht nur der sichtbare, materielle Körper muss genährt und gepflegt werden, so auch eure Seele!

Lasst es euch gutgehen – auch beruflich 😉    

 

Liebe ich mich ?

Wie jeden Tag durchforste ich meine abonnierten Gruppen in Facebook und Instagram. Ich lese gerne Artikel in diversen Blogs und freue mich über Newsletter, weil ich wirklich am Real-Live interessiert und offen für Alles und Jeden bin. So auch die einen oder anderen Lebensweisheiten; manche merke ich mir, um diese bei passenden Gelegenheiten weiterzutragen. Nur bei einem Thema sehe ich mittlerweile rot und hier springt mir quasi der Draht aus der Mütze: „LIEBE DICH SELBST“. Ob es Key Influencer aller Couleur, erleuchteten „Heilern“, Yogis, Heile-Welt-Blogs oder Prominente sind, dieser Satz ist inzwischen in aller Munde und wird einem wohlwollend ans Herz gelegt. 

Dieser Netzfund spricht für sich und hält den Wohlfühl-Ratgebern einen Spiegel vor. Der gute Hirschhausen behauptet sogar, dass nur dann die Anderen dich gern haben werden, wenn du dich selbst liebst. Was für eine Ausgeburt an Schwachsinn. Setzen diese selbsternannten Spezialisten des Wohlfühlens auch mal ihren Verstand ein? Unfassbar…, kein Wunder, dass unsere Gesellschaft immer mehr aus Mitmenschen besteht, die nicht in der Eigenverantwortung stehen wollen, weil sie ihre Aufmerksamkeit ausschließlich auf sich selbst richten, und damit mehr als genug zu tun haben. 

Wird hier nicht die Liebe als Solches degradiert und verwechselt mit einem gesunden Selbstbewusstsein?  Dabei wird anders ein Schuh draus: nur wer fähig ist, uneigennützige Liebe weiterzugeben, wird ein erfüllter und glücklicher Mensch sein.

Ich persönlich halte mich an die Nächstenliebe, wie Christus sie uns lehrt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Wenn Alle diesem Leitsatz befolgen würden, sähe die Welt keine Kriege, Verbrechen, Morde, Vergewaltigungen oder Hass… Das fängt bei uns im Kleinen an! Denn es ist dann kein Platz mehr für Selbstbeweihräucherungen aller Art, einfach nur, weil man auf den Nächsten achtgibt; auch um uns selbst wird sich gekümmt. Niemand steht außen vor. 

Übrigens: selbstverständlich hat dieser „Liebe dich selbst-Satz“ bei psychisch Erkrankten seine Gültigkeit und ist ein wichtiger Baustein für Therapie und dem persönlichen Selbstverständnis.

Lasst es euch gutgehen, auch beruflich 😉   

 

Verantwortung und der freie Wille

Jeder einzelne erwachsene Mensch ist für sich selbst verantwortlich und trägt auch die Verantwortung für sein Leben.

Hängt es doch meistens von unseren Entscheidungen ab, wo der Weg in unserem Leben langläuft. Ja, das Leben kann uns auch in die Knie zwingen und wir müssen oftmals tiefe Täler durchschreiten. Es gibt Zeiten, in denen wir traurig und missvergnügt sind und den Anderen mit unserem Verhalten vielleicht auf den Keks gehen.  Alles was wir tun und sprechen entspringt dem Geschenk des freien Willen; was die Anderen vermeintlich sehen/hören und für sich auslegen, ist allein ihr Problem und liegt nicht in unserer Verantwortung.

die Gedanken sind frei (?)















Eben fiel mir durch Netzhopping diese „Weisheit“auf, weil ich persönlich in der Vergangenheit es zweimal erlebt habe, wie starke Gedanken (Wünsche) von mir plötzlich Realität wurden.
In der Tat werden Gedanken in unserer westlichen Welt ignoriert, weil sie ja vermeintlich Niemanden etwas tun; man kann es schließlich nicht beweisen. Beweisen, das Wort der Wissenschaft… aber das ist ein anderes Thema.
Es gibt ein Sprichwort, dass ich schon von meiner Urgroßmutter (*1894) hörte: Überlege gut, was du dir wünscht, es könnte in Erfüllung gehen. Ich bin heute überzeugt davon: Gedanken sind mächtig – im positiven Sinn aber auch im negativen Sinn.
Ein ganz bekannter Spruch lautet: „er/sie kämpft mit seinen/ihren Dämonen“…
finde den Zusammenhang.

 In diesem Sinne: haltet eure Gedanken im Reinen.

Wohlstandsgesellschaft

Morgens, auf dem Weg zur Arbeit. Ich hänge meinen Gedanken nach, was der Tag wohl für mich bereithält – öhm, was frau beim Autofahren eigentlich tunlichst unterlassen sollte. Das Autoradio forderte meine Aufmerksamkeit ein, als die ersten Takte von diesen Song von Sido und seinem Astronauten ertönte. Nicht nur, dass es bei mir den schläfrigen Ohrwurm weckte, nein, ich mag den Text, den Sido zwischen dem Refrain (gesungen von Andreas Bourani) rappt. Nun gut, das Deutsch und die Ausdrucksweise ist eben typisch Sido; aber ich mag auch diesen lässigen Jargon, der uns quasi mit erhobenem Finger die Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit unserer Wohlstandsgesellschaft vor Augen führt und auch mich sehnsüchtig werden lässt, dem allen entfliehen zu wollen. Wie gut, dass wir noch träumen können 🙂

Wir sollten uns vielleicht doch einmal ernsthaft den Text durch den Kopf gehen lassen

hier Ausschnitte aus „Astronaut“ Sido feat. Andreas Bourani 

(Sido) Wir laufen rum mit der Schnauze voll, die Köpfe sind leer,
sitzen im Dreck bis zum Hals, haben Löcher im Herz,
ertränken Sorgen und Probleme in nem Becher voll Wein,
mit einem Lächeln aus Stein, uns fällt nichts Besseres ein,
wir ham morgen schon vergessen, wer wir gestern noch warn
ham uns alle vollgefressen und vergessen zu zahln,
lassen alles stehn und liegen für mehr Asche und Staub,
wir wolln alle, dass es passt, doch wir passen nicht auf,
die Stimme der Vernunft ist längst verstummt, wir hörn sie nicht mehr,
denn manchmal ham wir das Gefühl, wir gehörn hier nicht her,
es gibt kein vor und kein zurück mehr, nur noch unten und oben,
einer von Hundertmillionen, ein kleiner Punkt überm Boden.
Ich heb hab!
Strophe 2 (Sido) …Im Dunkeln der Nacht, hier oben ist alles so friedlich,
doch da unten geht’s ab,
wir alle tragen dazu bei, doch brechen unter der Last,
wir hoffen auf Gott, doch ham das Wunder verpasst,
wir bauen immer höher, bis es ins Unendliche geht,
fast 8 Milliarden Menschen, doch die Menschlichkeit fehlt,
von hier oben macht es alles plötzlich gar nichts mehr aus,
von hier fühlt man keine Grenzen und die Farbe der Haut,
dieser ganze Lärm und nichts verstummt, ich hör euch nicht mehr,
langsam hab ich das Gefühl ich gehöre hier her,
es gibt kein vor und kein zurück mehr, nur noch unten und oben,
einer von Hundertmillionen, ein kleiner Punkt überm Boden.

Bridge (Andreas Bourani): Und beim Anblick dieser Schönheit, fällt mir alles wieder ein, sind wir nicht eigentlich am leben, um zu lieben und zu sein, hier würd ich gern für immer bleiben, doch ich bin ein Wimpernschlag, der nach 5 Milliarden Jahren nicht viel mehr zu sein vermag.

Miss Ellie

Ellie ist nun beinahe zweieinhalb Wochen bei uns, hat zwischenzeitlich all unsere Gewohnheiten auf den Kopf gestellt und hält uns fest in ihrem Griff  Dackelblick – und wir genießen es!



Ella

Nach dem überraschendem Tod unseres Collies zu Ostern und der auferlegten Hundeabstinenz darf ich Ella vorstellen, unsere neue Mitbewohnerin aus Holzminden – frisch bei uns eingezogen.  Diese Süße ist genau 12 Wochen jung, sehr aufmerksam, bereits stubenrein und besticht natürlich mit dem berüchtigten Dackelblick  😀  Ella 2013-10-23 aus der Kinderstube entführt

Lasst es Euch gutergehen Unterschrift Ichthys

und jedes Jahr wieder: die Weihnachtsgans

In einem Vorort von Wien lebten in der hungrigen Zeit nach dem Krieg zwei nette alte Damen. Damals war es noch schwer, sich für Weihnachten einen wirklichen Festbraten zu verschaffen. Und nun hatte die eine der Damen die Möglichkeit, auf dem Land – gegen allerlei Textilien – eine wohl noch magere, aber
springlebendige Gans einzuhandeln. In einem Korb verpackt, brachte Fräulein Agathe das Tier nach Hause. Und sofort begannen Agathe und ihre Schwester Emma das Tier zu füttern und zu pflegen.
Und so kam der Morgen des 23. Dezember heran. Es war ein strahlender Wintertag. Die ahnungslose Gans stolzierte vergnügt von der Küche aus ihrem Körbchen in das Schlafzimmer der beiden Schwestern und begrüBte sie zärtlich schnatternd. Die beiden Damen vermieden es, sich anzusehen. Nicht, weil sie beide aufeinander waren, sondern nur, weil eben keine von ihnen die Gans schlachten wollte. »Du musst es tun«, sagte Agathe, sprach’s, stieg aus dem Bett, zog sich rasend rasch an, nahm die Einkaufstasche, überhörte den stürmischen Protest und verließ in geradezu hässlicher Eile die Wohnung.
Als Agathe nach geraumer Zeit wiederkehrte, lag die Gans auf dem Küchentisch, ihr langer Hals hing wehmütig penndelnd herunter. Blut war keines zu sehen, aber dafür alsbald zwei liebe alte Damen, die sich heulend umschlungen hielten.
»Wie … wie … «, schluchzte Agathe, »hast du es gemacht?« »Mit … mit… Veronal«, wimmerte Emma. »Ich habe ihr einige deiner Schlaftabletten auf einmal gegeben, jetzt ist sie «, schluchzend, »huh … rupfen musst du sie ‚“ huh huh huh ……«, so ging das Weinen und Schluchzen fort.
Endlich raffte sich Agathe auf und begann, den noch warmen Vogel zu rupfen. Federchen um Federchen schwebte in einen Papiersack, den die unentwegt weinende Emma hielt. Und dann beschloss man, nachdem es mittlerweile spät am Abend geworden war, das Ausnehmen der Gans auf den nächsten Tag zu verschieben. Am zeitigen Morgen wurden Agathe und Emma geweckt. Mit einem Ruck setzten sich die beiden Damen gleichzeitig im Bett auf und stierten mit aufgerissenen Augen und Mündern auf die offene Küchentür. Herein spazierte, zärtlich schnatternd wie früher, wenn auch zitternd und frierend, die gerupfte Gans. Bitte, es ist wirklich wahr und kommt noch besser. Als ich am Weihnachtsabend zu den beiden Damen kam, um ihnen noch rasch zwei kleine Päckchen zu bringen, kam mir ein vergnügt schnatterndes Tier entgegen, das ich nur wegen des Kopfes als Gans ansprechen konnte, denn das ganze Vieh steckte in einem liebevoll gestrickten Pullover, den die beiden Damen hastig für ihren Liebling gefertigt hatten. Die Pullovergans lebte noch weitere sieben Jahre und starb dann eines natürlichen Todes.
von Maria Branowitzer-Rodler