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Buchempfehlung: Die Erbin

Die Erbin              

Simona Ahrnstedt (Autor) aus dem LYX-Verlag

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Die Schwedin Natalia De la Grip ist eine der angesehensten Unternehmens-beraterinnen Europas. Doch obwohl sie in die schwedische Oberschicht und eine Welt grenzenlosen Wohlstands hineingeboren wurde, musste sie sich diesen Erfolg hart erarbeiten. Ihr höchstes Ziel ist es, einen Platz im Aufsichtsrat des milliardenschweren Familienunternehmens Investum und somit auch endlich die Anerkennung ihres patriarchalischen Vaters zu gewinnen. Als Natalia aus heiterem Himmel von David Hammar – Schwedens jüngstem und erfolgreichstem Risikokapitalgeber – zum Lunch eingeladen wird, ist sie zwar misstrauisch, vor allem aber eins: neugierig. Sie lässt sich auf das Treffen ein und ist überrascht, wie überwältigend die Anziehungskraft zwischen ihr und David ist. Doch was sie nicht weiß: David hat noch eine Rechnung mit ihrer Familie offen. Und die letzte Schachfigur, die er bewegen muss, um diese zu begleichen, ist Natalia …

Es folgen m. W. noch 2 Fortsetzungsbände, auf die ich mich sehr freue. Das Buch (Kindle) lässt sich sehr gut lesen; ich konnte es nur sehr ungern aus der Hand legen…

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Textiler Medien-Sonntag #9 – dein Mund von H. J. Schmitz

TMS dein Mund 2014-02 k

Zugegeben, ich bin ein kleiner  Lyrikbanause. Meine Freundin Luitgard hat mich mal wieder aufs Ärgste gefordert und kam als Aufgabe mit einem Gedicht, welches mir erst einmal tagelang Kopfschmerzen bereitete. Was wollte der gute Dichter Hermann Josef Schmitz mit diesem kleinen Gedicht  ausdrücken?

dein mund
war ein entkommener vogel
seine traurigen worte
wuchsen scheu
aufs papier
hinter dem wachsblauen himmel
verschwanden die kreuzungen
im geglätteten licht
standen die schilder
auf STOP

das Gedicht stimmt mich traurig. Ich stelle mir vor, dass das Gegenüber von dem Mund  schon erwartet, dass etwas Entscheidendes passiert, etwas, was ihn persönlich treffen wird – etwas, was sein tägliches Tun stoppt. Schmerz, Wahrheit, Wandel….

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Textiler Medien-Sonntag #7 – Raunächte

Oh weh, ein Thema, mit dem ich nichts anfangen, mir nichts drunter vorstellen konnte. In unserer Region habe ich noch nie von Raunächten gehört, also wurde die große Suchmaschine in Gang gesetzt. Aus einigen Berichten habe ich das Wichtigste zusammengetragen:

Zur Mitte der Zwölfnächte, nämlich zu Silvester steht das Geisterreich offen und die Seelen der Verstorbenen sowie die Geister haben Ausgang. Dämonen können Umzüge veranstalten oder mit der wilden Jagd durch die Lande ziehen (zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, verwandeln sich zu dieser Zeit in Werwölfe und bedrohen in dieser Gestalt Mensch und Vieh) Überall dort, wo die wilde Jagd vorbei gekommen ist,zeigt sich draußen die Natur dick mit Raureif überzogen.
In Rauhnächten werden die Orakel befragt. Tiere im Stall sprechen um Mitternacht die menschliche Sprache; erzählen über die Zukunft – wer die Tiere allerdings sprechen höre, stirbt unmittelbar danach! Die Tiere dürfen sich an diesen Tagen aber auch über ihren Herrn beschweren. Hat er sie im letzten Jahr schlecht behandelt, wird er bestraft. Unverheiratete Frauen bieten die Rauhnächte eine Gelegenheit, um Mitternacht an einem Kreuzweg oder einem anderen magischen Ort ihren künftigen Bräutigam zu sehen. Seine Gestalt erscheint dann und geht schweigend vorüber; das Mädchen darf sie weder ansprechen noch ihnen nachschauen, weil dies den Tod bedeutet.
Rauhnächte gelten als derart gefährlich, dass sie mit Fasten und Beten begangen werden müssen. Im Haus darf keine Unordnung herrschen und es darf keine weiße Wäsche auf der Leine hängen, welche dann von Reitern gestohlen werden, um sie dann im Laufe des Jahres als Leichentuch zu benutzen. Es darf keine Wäscheleine gespannt werden, da sich in diesen die wilde Jagd verfangen könnte. Es ist jüngeren Frauen verboten, weiße Wäsche aufzuhängen, weil dann die wilde Jagd angelockt wird und die fallen dann über die Frauen her. Kinder sollen nach Einbruch der Dunkelheit auch nicht mehr alleine auf der Straße sein. Darüber hinaus darf nicht mit Karten gespielt werden. Diese Vorschriften werden von Perchten überwacht.

Nun meine Interpretation in Textil: Raunächte 2014-01-01

Nachdem ich den Text zusammengetragen und mein Skizzenbuch zur Hand nahm, hatte ich bereits Elemente im Kopf wie z. B. : alles hell durch fallenden Schnee und dennoch düster durch zerlumpte Dämonen oder durch Qualm der rauchenden Schornsteine der im Eis liegenden Häuser. Mit Raureif überzogene Hagebutten, jagende Wölfe im Tiefschnee, klirrende Kälte. Das auf ca. 35 x 35 cm zu bringen war eine Herausforderung. So sehr ich dieses Thema zunächst verfluchte, um so mehr Spaß machte sie mir, nachdem der Hintergrund bedruckt war.

Die Menschen hatten in der Mitte der Zwölfnächte Angst vor den Dämonen und der wilden Jagd, so dass sie versuchten, diese mit großem Lärm zu vertreiben. So erklärt sich wohl auch auch die Knallerei und Feuerwerk zu Silvester.

So wünsche ich allen meinen BlogleserInnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2014! Lasst es Euch gut ergehen.

Unterschrift Ichthys

 

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Stille Nacht! Heilige Nacht!

Allen meinen Besucherinnen und Besuchern ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest. Weihnachten 2013 k

Zu Heiligabend 1818 führten der Arnsdorfer Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) und der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848) in der Kirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg das Weihnachtslied Stille Nacht, heilige Nacht erstmals auf.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft. Einsam wacht
Nur das traute heilige Paar.
Holder Knab’ im lockigten Haar,
Schlafe in himmlischer Ruh!
Schlafe in himmlischer Ruh!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O! wie lacht
Lieb’ aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund’.
Jesus! in deiner Geburt!
Jesus! in deiner Geburt!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höh’n
Uns der Gnade Fülle läßt seh’n
Jesum in Menschengestalt!
Jesum in Menschengestalt!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heut alle Macht
Väterlicher Liebe ergoß
Und als Bruder huldvoll umschloß
Jesus die Völker der Welt!
Jesus die Völker der Welt!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
Als der Herr vom Grimme befreyt,
In der Väter urgrauer Zeit
Aller Welt Schonung verhieß!
Aller Welt Schonung verhieß!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel „Halleluja!“
Tönt es laut bey Ferne und Nah:
„Jesus der Retter ist da!“
„Jesus der Retter ist da!“

Auszug aus Wikipedia

Miss Ellie Advent 2013

In diesem Sinne allen Besuchern ein gesegnetes Weihnachtsfest

von Ulrike und Miss Ellie

 

 

 

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Textiler Medien-Sonntag #5 – Weltklimakonferenz

Thema: Weltklimakonferenz

leider verspätet mein Beitrag zu diesem allen uns angehenden Thema, wo es noch so viel zu sagen gibt. Weltklimakonferenz war so gar nicht mein Thema und es ist schwer gefallen, obwohl ich theoretisch alle Fakten im Kopf hatte und ich durchaus etwas zu diesem Thema sagen kann bzw. will.

WeltklimakonferenzRauchende Schornsteine der Industrieanlagen weltweit –  was machen diese mit unserem Lebensraum? Oder die abgeholzten Regenwälder, der saure Regen, der aus dichten Wolken herabregnet? Die Massentierhaltungen oder das Einleiten chemischer Stoffe in die Gewässer? Welche offiziellen Gremien wachen über unsere Erde ohne dabei auf gewinnbringendes Geld und Macht Einzelner zu achten??

Für mich haben sich die Mitglieder des IPCCs eine rosarote Brille aufgesetzt trotz des Wissens, was da vor ihren Augen auf unserer aller Erde geschieht und dass sie selbst und ihre Schützlinge schuldig an unserem kranken Planeten sind. Dass auch deren Nachkommen in furchtbaren klimatischen Veränderungen leben müssen, nur weil Geld und Macht so viel wichtiger im Hier und Jetzt ist, als die Verantwortung gegenüber unserer Kinder und Kindeskinder. Der Ernst der Lage, welcher HEUTE zum Handeln zwingt, wird ignoriert.
Die Folgen des jetzigen Handelns sind jedem Schulkind bekannt, dennoch scheint es dem Rat egal oder von minderer Wichtigkeit zu sein, dass es heute bereits Dürren und  Überschwemmungen gibt, dass der Meeresspiegel durch das Schmelzen der Polarkappen und der Gletscher ansteigt und schon jetzt angrenzendes Land überflutet wird (Afrika) … – die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Geldgier und Machtmissbrauch der Menschen – letztendlich des Menschen Untergang….

Unterschrift Brille

Lasst es Euch gut ergehen in dieser wunderbaren Jahreszeit

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Textiler Medien-Sonntag #4 – Novemberfarben

Thema: November-Farben

Eine Leser-Fotografie im Göttinger Tageblatt gab den Anstoß zu diesem Thema. Aus Gründen der Eigentumsrechte und des Copyrights kann ich leider dieses ausdrucksstarke Foto hier nicht zeigen. Von der Sonne geschienen, leuchtend gelb belaubte Birken bogen sich im November-Sturm unter dem mit dicken dunklen Regenwolken behangenem Himmel. Blätter wirbeln durch den Sturm …  Novemberfarben Blog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lasst es Euch gut ergehen Unterschrift Ichthys

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Ella bzw. Miss Ellie

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Ella, oder Miss Ellie, wir sie jetzt immer nennen (hat sich irgendwie so ergeben) ist nun beinahe zweieinhalb Wochen bei uns und hat hier alle Abläufe auf den Kopf gestellt. Irgendwie hat sie uns im Griff… Merkwürdigerweise genießen wir jeden Umstand und gehen mit Wonne zum Pippi machen nach draußen in den nassen Rasen, was bei dem Dauerregen der vergangenen Wochen Miss Ellie natürlich auch nicht gefällt und sie gibt dementsprechend durch Herumgeknöhre ihren Unmut zum Besten. Miss Ellie: drinnen ist es doch eigentlich für Alle schöner; alle Pfoten und die Füße meiner Menschen blieben da trocken. Warum die mich immer gleich schnappen und nach draußen in den Regen bringen; verstehe ich nicht. Aber sie werden es schon irgendwann verstehen; bis dahin übe ich mich in Geduld!

Heute hat doch tatsächlich mal für längere Zeit die Sonne geschienen. So konnte Miss Ellie endlich mal in Ruhe im Garten mit wahrer Hingabe schnüffeln, die Lage erkunden, sich sonnen oder einfach nur toben:

Zunächst ist hier aber eine Treppe, bei der ich aber vorläufig wegen meinem Rücken herunter getragen werde. So sagen es wenigstens meine Menschen. Wie gut, dass ich immer schneller als meine Menschen bin und alleine dieses Teil hinauf rennen kann, wenn meine Pfoten einfach zu nass sind…. Aber nun in den Garten…. endlich!! DSCN1646DSCN1641DSCN1631DSCN1634DSCN1630

Lasst es Euch gut ergehen!

Unterschrift Brilleund Miss Ellie (Identitäts-Pfotenabdruck ist in Arbeit 😎 )

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Textiler Medien-Sonntag #2 – australische Buschfeuer

Thema: die diesjährigen Buschbrände in Australien

Anlass zu diesem traurigen Wochenthema war dieses Interview: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-10/buschfeuer-sydney-australien-gould-interview

Für mich war es sehr schwer umzusetzen, weil ich in keinem Fall dieses unsägliche Leid und Schmerz der Tiere, das Vernichten der gesamten Habe der Menschen nicht sensationshaschend darstellen wollte. Der Eindruck beim Ansehen der Arbeit sollte den Ernst der Lage angemessen darstellen. Ich weiß nicht, ob es mir gelungen ist. Buschfeuer k

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Projekt: Textiler Medien-Sonntag #1 – Lampedusa

Meine langjährige wiedergefundene Freundin Luitgard und ich haben uns einem Arbeitsprojekt gestellt: an einem jeden Sonntag wird ein Thema aufgegriffen, welches in der vergangenen Woche durch die Medien ging und uns im besonderen Maße nachdenklich werden ließ. Wir werden noch einen öffentlichen Blog über unser Projekt einrichten. Den Link erfahrt ihr später hier.

Thema: Flüchtlinge auf Lampedusa

texmeso 2013-43 Lampedusa

Unterschrift BrilleLasst es Euch gut ergehen

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Ella

Nach dem überraschendem Tod unseres Collies zu Ostern und der auferlegten Hundeabstinenz darf ich Ella vorstellen, unsere neue Mitbewohnerin aus Holzminden – frisch bei uns eingezogen.  Diese Süße ist genau 12 Wochen jung, sehr aufmerksam, bereits stubenrein und besticht natürlich mit dem berüchtigten Dackelblick  😀  Ella 2013-10-23 aus der Kinderstube entführt

Lasst es Euch gutergehen Unterschrift Ichthys

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Omas Spitzendeckchen

Spitzen-Läufer k 2Dieses Magazin hatte mir meine Tochter Mirja mitgebracht. Sie meinte hierzu, dass es eine typische „Mama“-Zeitung wäre. Es stimmte, denn ich konnte, einmal zur Hand genommen, meine Nase nicht wieder herausnehmen. Unter anderem begeisterte mich ein Artikel, in welchem eine Leserin ihre alten geerbten Spitzendeckchen sinnvoll umgestaltete. Da ich auch noch solche und ähnliche „Schätzchen“ meiner Groß- und Urgroßmutter besitze, wurde dieser Beitrag von mir sogleich umgesetzt. Mir gefällt diese Leichtigkeit meiner Erinnerungen und begleiteten mich den ganzen Sommer.

Mich würde interessieren, ob und wie ihr mit euren Erinnerungsstücken umgeht. Ich würde mich über eure Mails freuen.

Spitzen-Läufer k

 
Lasst es euch gut ergehen   
Unterschrift Mohn
 
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saftiger Apfelkuchen

 

saftiger Aupfelkuchen k

In meinem Leben habe ich schon viele Apfelkuchen-Rezepte ausprobiert und verfeinert auf der Suche nach DEM Kuchen. Aber nur dieses Rezept erinnert mich an den Apfelkuchen meiner Urgroßmutter und lässt die Gedanken an ihre mollig warme Küche mit dem großen Sofa und dem Riesentisch wach werden, wo wir uns Sonntags zum gemeinsamen Kaffeetrinken trafen.

3-4 Äpfel je nach Größe – schälen und in Stücke schneiden
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3 Eier
150 g Rohrzucker
125 g geschmolzene Margarine oder flüssige Margarine
gut mit dem Mixer oder Küchenmaschine aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
175 g Philadelphia Doppelrahmstufe zerkleinern
50 ml Apfelsaft oder Milch
100 g Mehl
50 g Speisestärke
2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Schuhbecks ApfelkuchengewürzZutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und in die gefettete Kuchenform geben. Obendrauf die vorbereiteten Apfelstückchen, eine Handvoll Mandelblättchen und Zucker verteilen,Im vorgeheizten Bachofen ca. 50 Minuten backen: Umluft 160°, Ober- und Unterhitze 190°
Tipp: falls der Kuchen zu dunkel werden sollte, einfach mit Alufolie abdecken.
Tipp: mit dem Schaschlikspieß aus Holz den Test machen, ob der Kuchen durchgebacken ist

Guten Appetit  :-)

 

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BÄRiges

vor langer, langer Zeit habe ich weit über 100 Bären entworfen und genäht. Ich glaube, es gibt nur noch einen Bären bei uns im Haus, den ich genäht habe; alle anderen habe ich meist verschenkt. Es musste jetzt ein neues Familienmitglied her:

Wilma k

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Bärenschnitt habe nicht selber entworfen sondern gekauft (wo genau, werde ich noch einstellen)

Für heute herzliche BÄRengrüße

Unterschrift Ulrike Blümchenwiese

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Rauchen?

Nach fast eineinhalb Jahren wieder in der Bloggerwelt angekommen…

Während dieser Zeit ruhte nicht nur das Bloggen sondern auch mein textiles Schaffen. Den Masterclass-Kurs bei Britta Ankenbauer musste ich leider auch abbrechen. Dennoch habe ich endlich vor einigen Tagen eine Hausaufgabe von Britta fertiggestellt. Sie bat uns damals, aus einem Gegenstand, der uns während des Leipzig-Kurses auffiel, etwas zu kreieren. Nun gab es nichts, was sonderlich meine Aufmerksamkeit erregte als einen Riesenberg an Kippen in der Gosse vor den Werkstätten. Diese wollte ich aber natürlich nicht mitnehmen, also machte ich Fotos. Diese kleine Arbeit nehme ich nun mit in mein Büro und hänge sie dort auf – ich arbeite in einer Lungenfachklinik   😉

Rauchen? 

leider ist auf dem Foto die Masse an Kippen nicht gut zu erkennen, aber ich versichere, dass es sich um Hunderte handelte…

Unterschrift Brille