Archiv für den Autor: Ulrike

Eco-Print – ein Versuch

seit Jahren schon wollte ich den Druck mit Naturmaterialien ausprobieren. Gestern war es endlich soweit, die Materialien waren zusammen getragen, meine „bessere Hälfte“ 😉  hat mir noch ein Abwasserrohr herausgesucht und zugeschnitten.IMG_3777 (2)IMG_3776 (2)

Hier habe ich den Seidenstoff von Ikea genommen und 2 Std. mit Alaun gebeizt. Anschließend wurde der Stoff stark ausgewrungen, so dass er noch feucht war.

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Der Stoff wurde geteilt und auf einer Fläche ausgebreitet, so dass ich meine Beute darauf verteilen konnte.

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Die zweite Hälfte des Stoffs wurde über die untere Hälfte gelegt und vorsichtig angedrückt, dass sich die Blätter, welche vielleicht etwas hochstanden, sich ausbreiten konnten.  Das Ganze wurde jetzt so oft gefaltet, dass es in der Breite über mein Rohr passte. Gut verschnürt stellte ich wie überall empfohlen ein Rohr in eine Schale, welche in einem großen Topf im Wasser stand zum dämpfen (der Deckel des Topfes muss aber noch aufliegen). Fast zwei Std. hielt das Rohr im Wasserdampf aus und konnte dann aus dem Topf befreit werden.

Zeitgleich, aus der Not heraus wegen dem Platzproblem im Topf, habe ich das zweite Rohr locker in Alufolie gewickelt und verschlossen. Dieses Exemplar legte ich dann in den Backofen bei 200° Umluft. Aus Angst, dass es unschöne Streifen gab, wenn das Rohr mit dem Stoff auflag, legte ich die Enden auf eine Auflaufform, so dass das Rohr quasi über der Auflaufform schwebte. Nach ca. 2 Std. wurde es ebenfalls aus der Hitze befreit.IMG_3786 (2)

Ganz gespannt wurden die beiden Rollen ausgepackt, von Blättern und Zwiebelringen befreit und ausgewaschen.  Die Beize hatte ich aufgehoben und wegen der Intensität der Farben wurde ein Nachbehandeln empfohlen mit anschließenden Dampfbad.

Hier die Ergebnisse, über welche ich sehr zufrieden bin:IMG_3779 (2)IMG_3918 (2)

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© niemandsgarten.de

Das Ergebnis mit den Rosenblättern aus dem Backofen finde ich besser, weil die Umrisse und die Intensität sich besser darstellen. Wunderbare Farben, welche sich leider nicht so gut darstellen ließen. Die Rosenblätter haben eine ganz zartgrüne Färbung und die Blutbuche ein zartes Violett.

Lasst es Euch gut gehen!

Perlenstickerei; Handarbeitskunst vom Feinsten

Schaut Euch diese Pracht an! Man kann meinen, dass der Sternenhimmel sich um den Körper des Models schmiegt. Und jede einzelne Perle und Pailette wird mit der Hand aufgenäht! Wenn man auf die Website des Künstlers schaut, findet man dort u. a. die hohe Kunst der Haute Couture.

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Bildquelle: Embroiderers‘ Guild of Victoria

Aleppo und kein Ende

Ich habe morgens eine Art Ritual: mit ner Tasse dampfenden Kaffee vorm Rechner und die neuesten Nachrichten bei Fb verinnerlichen.

Heute ist mir aber ein Video besonders auf den Magen geschlagen. Es ist ja nun nicht so, dass ich rosa-äugig durch die Welt maschiere. Ich bin mir fast immer der Not und den Kriegen auf dieser Erde bewusst. Was haben wir jetzt zu hauf in den Medien? Eurpameisterschaft des Gottes Fußball und den Brexit. Und nun ein Video, wo meine Seele weint. Aber am schlimmsten sind die Kommentare, die angesichts dieser Bilder unter dem Post erscheinen:  „selber schuld, wenn man sich den Islam unterwirft…“ „ich gucke lieber die EM im Fernsehen…“ „trotzdem Grenzen zu…“ Was sind das für verrohte Kreaturen, bar jeglicher sozialen, empathischen Intelligenz!?! Ich schäme mich zutiefst für diese Kommentare bzw. für diese Menschen, die meine Landsleute sind.

Gebt auf Euch acht!

Textilkunst-Challenge: das tägliche Miteinander

Was macht heutzutage in unserer Gesellschaft das tägliche Miteinander aus?
Spätestens seit den Vorfällen in der Silvesternacht sind viele von uns aus dem menschlichen- und politischen Dämmerschlaf erwacht und schauen erschreckt auf.
Was ist auf einmal in Deutschland, aber auch den angrenzenden Ländern los? Ist es noch unser Land, weil wir im täglichen Trott weder rechts noch links geschaut haben und nicht bemerkten, dass sich unser Lebensraum in einer großen Veränderung befindet? Und überhaupt, was formiert sich für eine Agressivität in den sozialen Medien? Pauschalurteile, wo man hinschaut. Es wird alles verallgemeinert, Kommentatoren beleidigt, denunziert und in irgendwelche Ecken gestellt, Achtung, Toleranz und Respekt scheinen längst vergessene Werte unserer Gesellschaft zu sein.

Das Erschrecken über die mangelnde Akzeptanz anders denkender Menschen, Zugewanderten und Flüchtlingen haben wir zum Anlass genommen, unsere eigenen Auffassungen, Gedanken und Wünsche textil umzusetzen.

Aber „normal“ wäre zu einfach; etwas Herausforderung muss sein: reduziert auf 10x10cm im Quadrat.

Jeden Monat kommt eine andere Aufgabe bzw. ein neues Thema, was das menschliche Miteinander betrifft. Die Ergebnisse am letzten Tag sind einfach nur sehenswert. Aber wir veröffentlichen noch nichts, das kommt später als Gesamtpaket 🙂

Hier eine kleine Kostprobe. Es ist eine kleine Erweiterung zu dem Thema „ZUHÖREN“, welche zu Übungszwecken“ gearbeitet wurde:

Wer sich auch dieser Challenge stellen möchte, kann sich gerne hier anmelden, aber es gibt auch ein paar Bedingungen 🙂  https://www.facebook.com/groups/966278296794338/

Lasst es euch gutgehen

Unterschrift Ulrike Blümchenwiese

Buchempfehlung: Die Erbin

Die Erbin              

Simona Ahrnstedt (Autor) aus dem LYX-Verlag

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Die Schwedin Natalia De la Grip ist eine der angesehensten Unternehmens-beraterinnen Europas. Doch obwohl sie in die schwedische Oberschicht und eine Welt grenzenlosen Wohlstands hineingeboren wurde, musste sie sich diesen Erfolg hart erarbeiten. Ihr höchstes Ziel ist es, einen Platz im Aufsichtsrat des milliardenschweren Familienunternehmens Investum und somit auch endlich die Anerkennung ihres patriarchalischen Vaters zu gewinnen. Als Natalia aus heiterem Himmel von David Hammar – Schwedens jüngstem und erfolgreichstem Risikokapitalgeber – zum Lunch eingeladen wird, ist sie zwar misstrauisch, vor allem aber eins: neugierig. Sie lässt sich auf das Treffen ein und ist überrascht, wie überwältigend die Anziehungskraft zwischen ihr und David ist. Doch was sie nicht weiß: David hat noch eine Rechnung mit ihrer Familie offen. Und die letzte Schachfigur, die er bewegen muss, um diese zu begleichen, ist Natalia …

Es folgen m. W. noch 2 Fortsetzungsbände, auf die ich mich sehr freue. Das Buch (Kindle) lässt sich sehr gut lesen; ich konnte es nur sehr ungern aus der Hand legen…

Textiler Medien-Sonntag #9 – dein Mund von H. J. Schmitz

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Zugegeben, ich bin ein kleiner  Lyrikbanause. Meine Freundin Luitgard hat mich mal wieder aufs Ärgste gefordert und kam als Aufgabe mit einem Gedicht, welches mir erst einmal tagelang Kopfschmerzen bereitete. Was wollte der gute Dichter Hermann Josef Schmitz mit diesem kleinen Gedicht  ausdrücken?

dein mund
war ein entkommener vogel
seine traurigen worte
wuchsen scheu
aufs papier
hinter dem wachsblauen himmel
verschwanden die kreuzungen
im geglätteten licht
standen die schilder
auf STOP

das Gedicht stimmt mich traurig. Ich stelle mir vor, dass das Gegenüber von dem Mund  schon erwartet, dass etwas Entscheidendes passiert, etwas, was ihn persönlich treffen wird – etwas, was sein tägliches Tun stoppt. Schmerz, Wahrheit, Wandel….

Textiler Medien-Sonntag #7 – Raunächte

Oh weh, ein Thema, mit dem ich nichts anfangen, mir nichts drunter vorstellen konnte. In unserer Region habe ich noch nie von Raunächten gehört, also wurde die große Suchmaschine in Gang gesetzt. Aus einigen Berichten habe ich das Wichtigste zusammengetragen:

Zur Mitte der Zwölfnächte, nämlich zu Silvester steht das Geisterreich offen und die Seelen der Verstorbenen sowie die Geister haben Ausgang. Dämonen können Umzüge veranstalten oder mit der wilden Jagd durch die Lande ziehen (zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, verwandeln sich zu dieser Zeit in Werwölfe und bedrohen in dieser Gestalt Mensch und Vieh) Überall dort, wo die wilde Jagd vorbei gekommen ist,zeigt sich draußen die Natur dick mit Raureif überzogen.
In Rauhnächten werden die Orakel befragt. Tiere im Stall sprechen um Mitternacht die menschliche Sprache; erzählen über die Zukunft – wer die Tiere allerdings sprechen höre, stirbt unmittelbar danach! Die Tiere dürfen sich an diesen Tagen aber auch über ihren Herrn beschweren. Hat er sie im letzten Jahr schlecht behandelt, wird er bestraft. Unverheiratete Frauen bieten die Rauhnächte eine Gelegenheit, um Mitternacht an einem Kreuzweg oder einem anderen magischen Ort ihren künftigen Bräutigam zu sehen. Seine Gestalt erscheint dann und geht schweigend vorüber; das Mädchen darf sie weder ansprechen noch ihnen nachschauen, weil dies den Tod bedeutet.
Rauhnächte gelten als derart gefährlich, dass sie mit Fasten und Beten begangen werden müssen. Im Haus darf keine Unordnung herrschen und es darf keine weiße Wäsche auf der Leine hängen, welche dann von Reitern gestohlen werden, um sie dann im Laufe des Jahres als Leichentuch zu benutzen. Es darf keine Wäscheleine gespannt werden, da sich in diesen die wilde Jagd verfangen könnte. Es ist jüngeren Frauen verboten, weiße Wäsche aufzuhängen, weil dann die wilde Jagd angelockt wird und die fallen dann über die Frauen her. Kinder sollen nach Einbruch der Dunkelheit auch nicht mehr alleine auf der Straße sein. Darüber hinaus darf nicht mit Karten gespielt werden. Diese Vorschriften werden von Perchten überwacht.

Nun meine Interpretation in Textil: Raunächte 2014-01-01

Nachdem ich den Text zusammengetragen und mein Skizzenbuch zur Hand nahm, hatte ich bereits Elemente im Kopf wie z. B. : alles hell durch fallenden Schnee und dennoch düster durch zerlumpte Dämonen oder durch Qualm der rauchenden Schornsteine der im Eis liegenden Häuser. Mit Raureif überzogene Hagebutten, jagende Wölfe im Tiefschnee, klirrende Kälte. Das auf ca. 35 x 35 cm zu bringen war eine Herausforderung. So sehr ich dieses Thema zunächst verfluchte, um so mehr Spaß machte sie mir, nachdem der Hintergrund bedruckt war.

Die Menschen hatten in der Mitte der Zwölfnächte Angst vor den Dämonen und der wilden Jagd, so dass sie versuchten, diese mit großem Lärm zu vertreiben. So erklärt sich wohl auch auch die Knallerei und Feuerwerk zu Silvester.

So wünsche ich allen meinen BlogleserInnen ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2014! Lasst es Euch gut ergehen.

Unterschrift Ichthys

 

Stille Nacht! Heilige Nacht!

Allen meinen Besucherinnen und Besuchern ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest. Weihnachten 2013 k

Zu Heiligabend 1818 führten der Arnsdorfer Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) und der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848) in der Kirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg das Weihnachtslied Stille Nacht, heilige Nacht erstmals auf.

Stille Nacht! Heilige Nacht!
Alles schläft. Einsam wacht
Nur das traute heilige Paar.
Holder Knab’ im lockigten Haar,
Schlafe in himmlischer Ruh!
Schlafe in himmlischer Ruh!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Gottes Sohn! O! wie lacht
Lieb’ aus deinem göttlichen Mund,
Da uns schlägt die rettende Stund’.
Jesus! in deiner Geburt!
Jesus! in deiner Geburt!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höh’n
Uns der Gnade Fülle läßt seh’n
Jesum in Menschengestalt!
Jesum in Menschengestalt!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Wo sich heut alle Macht
Väterlicher Liebe ergoß
Und als Bruder huldvoll umschloß
Jesus die Völker der Welt!
Jesus die Völker der Welt!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Lange schon uns bedacht,
Als der Herr vom Grimme befreyt,
In der Väter urgrauer Zeit
Aller Welt Schonung verhieß!
Aller Welt Schonung verhieß!
Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel „Halleluja!“
Tönt es laut bey Ferne und Nah:
„Jesus der Retter ist da!“
„Jesus der Retter ist da!“

Auszug aus Wikipedia

Miss Ellie Advent 2013

In diesem Sinne allen Besuchern ein gesegnetes Weihnachtsfest

von Ulrike und Miss Ellie

 

 

 

Textiler Medien-Sonntag #5 – Weltklimakonferenz

Thema: Weltklimakonferenz

leider verspätet mein Beitrag zu diesem allen uns angehenden Thema, wo es noch so viel zu sagen gibt. Weltklimakonferenz war so gar nicht mein Thema und es ist schwer gefallen, obwohl ich theoretisch alle Fakten im Kopf hatte und ich durchaus etwas zu diesem Thema sagen kann bzw. will.

WeltklimakonferenzRauchende Schornsteine der Industrieanlagen weltweit –  was machen diese mit unserem Lebensraum? Oder die abgeholzten Regenwälder, der saure Regen, der aus dichten Wolken herabregnet? Die Massentierhaltungen oder das Einleiten chemischer Stoffe in die Gewässer? Welche offiziellen Gremien wachen über unsere Erde ohne dabei auf gewinnbringendes Geld und Macht Einzelner zu achten??

Für mich haben sich die Mitglieder des IPCCs eine rosarote Brille aufgesetzt trotz des Wissens, was da vor ihren Augen auf unserer aller Erde geschieht und dass sie selbst und ihre Schützlinge schuldig an unserem kranken Planeten sind. Dass auch deren Nachkommen in furchtbaren klimatischen Veränderungen leben müssen, nur weil Geld und Macht so viel wichtiger im Hier und Jetzt ist, als die Verantwortung gegenüber unserer Kinder und Kindeskinder. Der Ernst der Lage, welcher HEUTE zum Handeln zwingt, wird ignoriert.
Die Folgen des jetzigen Handelns sind jedem Schulkind bekannt, dennoch scheint es dem Rat egal oder von minderer Wichtigkeit zu sein, dass es heute bereits Dürren und  Überschwemmungen gibt, dass der Meeresspiegel durch das Schmelzen der Polarkappen und der Gletscher ansteigt und schon jetzt angrenzendes Land überflutet wird (Afrika) … – die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Geldgier und Machtmissbrauch der Menschen – letztendlich des Menschen Untergang….

Unterschrift Brille

Lasst es Euch gut ergehen in dieser wunderbaren Jahreszeit

Textiler Medien-Sonntag #4 – Novemberfarben

Thema: November-Farben

Eine Leser-Fotografie im Göttinger Tageblatt gab den Anstoß zu diesem Thema. Aus Gründen der Eigentumsrechte und des Copyrights kann ich leider dieses ausdrucksstarke Foto hier nicht zeigen. Von der Sonne geschienen, leuchtend gelb belaubte Birken bogen sich im November-Sturm unter dem mit dicken dunklen Regenwolken behangenem Himmel. Blätter wirbeln durch den Sturm …  Novemberfarben Blog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lasst es Euch gut ergehen Unterschrift Ichthys

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Ella bzw. Miss Ellie

Ella, oder Miss Ellie, wir sie jetzt immer nennen (hat sich irgendwie so ergeben) ist nun beinahe zweieinhalb Wochen bei uns und hat hier alle Abläufe auf den Kopf gestellt. Irgendwie hat sie uns im Griff… Merkwürdigerweise genießen wir jeden Umstand und gehen mit Wonne zum Pippi machen nach draußen in den nassen Rasen, was bei dem Dauerregen der vergangenen Wochen Miss Ellie natürlich auch nicht gefällt und sie gibt dementsprechend durch Herumgeknöhre ihren Unmut zum Besten. Miss Ellie: drinnen ist es doch eigentlich für Alle schöner; alle Pfoten und die Füße meiner Menschen blieben da trocken. Warum die mich immer gleich schnappen und nach draußen in den Regen bringen; verstehe ich nicht. Aber sie werden es schon irgendwann verstehen; bis dahin übe ich mich in Geduld!

Heute hat doch tatsächlich mal für längere Zeit die Sonne geschienen. So konnte Miss Ellie endlich mal in Ruhe im Garten mit wahrer Hingabe schnüffeln, die Lage erkunden, sich sonnen oder einfach nur toben:

Zunächst ist hier aber eine Treppe, bei der ich aber vorläufig wegen meinem Rücken herunter getragen werde. So sagen es wenigstens meine Menschen. Wie gut, dass ich immer schneller als meine Menschen bin und alleine dieses Teil hinauf rennen kann, wenn meine Pfoten einfach zu nass sind…. Aber nun in den Garten…. endlich!! DSCN1646DSCN1641DSCN1631DSCN1634DSCN1630

Lasst es Euch gut ergehen!

Unterschrift Brilleund Miss Ellie (Identitäts-Pfotenabdruck ist in Arbeit 😎 )

Textiler Medien-Sonntag #2 – australische Buschfeuer

Thema: die diesjährigen Buschbrände in Australien

Anlass zu diesem traurigen Wochenthema war dieses Interview: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-10/buschfeuer-sydney-australien-gould-interview

Für mich war es sehr schwer umzusetzen, weil ich in keinem Fall dieses unsägliche Leid und Schmerz der Tiere, das Vernichten der gesamten Habe der Menschen nicht sensationshaschend darstellen wollte. Der Eindruck beim Ansehen der Arbeit sollte den Ernst der Lage angemessen darstellen. Ich weiß nicht, ob es mir gelungen ist. Buschfeuer k

Projekt: Textiler Medien-Sonntag #1 – Lampedusa

Meine langjährige wiedergefundene Freundin Luitgard und ich haben uns einem Arbeitsprojekt gestellt: an einem jeden Sonntag wird ein Thema aufgegriffen, welches in der vergangenen Woche durch die Medien ging und uns im besonderen Maße nachdenklich werden ließ. Wir werden noch einen öffentlichen Blog über unser Projekt einrichten. Den Link erfahrt ihr später hier.

Thema: Flüchtlinge auf Lampedusa

texmeso 2013-43 Lampedusa

Unterschrift BrilleLasst es Euch gut ergehen

Ella

Nach dem überraschendem Tod unseres Collies zu Ostern und der auferlegten Hundeabstinenz darf ich Ella vorstellen, unsere neue Mitbewohnerin aus Holzminden – frisch bei uns eingezogen.  Diese Süße ist genau 12 Wochen jung, sehr aufmerksam, bereits stubenrein und besticht natürlich mit dem berüchtigten Dackelblick  😀  Ella 2013-10-23 aus der Kinderstube entführt

Lasst es Euch gutergehen Unterschrift Ichthys