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Hi, ich bin Rieke
Diesen Blog habe ich eingerichtet, weil ich hoffe, Menschen vielleicht einmal aus ihrem Alltagstrott 😉 dazu zu bewegen, einmal über den Sinn und Zweck ihres Lebens nachzudenken – über den Ursprung und das Ziel unseres Weges.
Gibt es eine Ewigkeit?
Gibt es eine Wiedergeburt?
Wo bleibt die Gerechtigkeit? usw.
Genauso gern gebe ich weiter, was mir lieb geworden ist: Selbstgemachtes aus Tradition und Natur, Bewährtes, das gut tut, und kleine Dinge, die das Leben bereichern. Und manchmal bohre ich nach. Hinterfrage Gewohntes. Denke quer. Prüfe, was selbstverständlich scheint. Auch daran lasse ich dich teilhaben.
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Willkommen auf dem Jahrmarkt des Lebens.
Wahrsagerei und lautes Marktschreien findest du hier allerdings nicht.
Ich habe auf meiner Seite eine Sammlung von Karten eingerichtet.
Darauf stehen keine weichgeklopften Kalendersprüche und kein Wohlfühl-Geschwätz.
Es sind eher Denkanstöße – kurze Sätze, die manchmal etwas triggern können.
Manchmal reicht ein einziger Satz, damit innerlich etwas ins Rutschen kommt.
So wie ein kleines Zahnrad, das lange festgerostet war und plötzlich wieder greift.
Mir selbst haben solche Trigger im Laufe der Zeit geholfen, festgefahrene Denkmuster zu erkennen und Dinge einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Nicht alles auf einmal. Aber Schritt für Schritt. Vielleicht ist es genau der Satz, den man an diesem Tag gerade braucht. Vielleicht auch nicht. Aber manchmal setzt genau so ein kleiner Denkanstoß etwas in Gang.
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Wenn nach der Nacht langsam das erste Licht erscheint, liegt darin eine stille Verheißung.
Die Morgenröte erinnert mich daran, dass jeder Tag im christlichen Sinn ein Neubeginn ist.
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Sie rechneten damit, den verstorbenen Jesus vorzufinden. Doch als sie an der Grabstätte ankamen, sahen sie, dass der Stein, der die Stätte schützte, beiseite geschoben war und somit das Grab offen stand und der Leichnam fehlte. Voller Schreck lief Maria Magdalena daraufhin zu den Jüngern und berichtete, dass die Grabstätte leer sei. Die Jünger Petrus und Johannes machten sich sogleich selbst auf den Weg, um nachzusehen und fanden ebenfalls das leere Grab vor. Nachdem die Beiden wieder gegangen waren, blieb Maria noch am Grab zurück. Sie stand davor, weinte und beugte sich dann doch schließlich in die Grabkammer vor. Jetzt sah sie dort zwei Männer sitzen, den einen am Kopfende und den anderen am Fußende der Stelle, an der der Leichnam Jesu gelegen hatte.





