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Hi, ich bin Rieke
Diesen Blog habe ich eingerichtet, weil ich hoffe, Menschen dazu zu bewegen, über den wahren Sinn und Zweck ihres Lebens nachzudenken, vielleicht auch zu hinterfragen – über den Sinn, den Ursprung und das Ziel unseres Weges.
Genauso gern gebe ich weiter, was mir lieb geworden ist: Selbstgemachtes aus Tradition und Natur, Bewährtes, das gut tut, und kleine Dinge, die das Leben bereichern. Und manchmal bohre ich nach. Hinterfrage Gewohntes. Denke quer. Prüfe, was selbstverständlich scheint. Auch daran lasse ich dich teilhaben.
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Willkommen auf dem Jahrmarkt des Lebens.
Wahrsagerei und lautes Marktschreien findest du hier allerdings nicht.
Ich habe auf meiner Seite eine Sammlung von Karten eingerichtet.
Darauf stehen keine weichgeklopften Kalendersprüche und kein Wohlfühl-Geschwätz.
Es sind eher Denkanstöße – kurze Sätze, die manchmal etwas triggern können.
Manchmal reicht ein einziger Satz, damit innerlich etwas ins Rutschen kommt.
So wie ein kleines Zahnrad, das lange festgerostet war und plötzlich wieder greift.
Mir selbst haben solche Trigger im Laufe der Zeit geholfen, festgefahrene Denkmuster zu erkennen und Dinge einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Nicht alles auf einmal. Aber Schritt für Schritt. Vielleicht ist es genau der Satz, den man an diesem Tag gerade braucht. Vielleicht auch nicht. Aber manchmal setzt genau so ein kleiner Denkanstoß etwas in Gang.
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Die Morgenröte erinnert mich daran, dass jeder Tag im christlichen Sinn ein Neubeginn sein kann.
Wenn nach der Nacht langsam das erste Licht erscheint, liegt darin eine stille Verheißung.
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Sie rechneten damit, den verstorbenen Jesus vorzufinden. Doch als sie an der Grabstätte ankamen, sahen sie, dass der Stein, der die Stätte schützte, beiseite geschoben war und somit das Grab offen stand und der Leichnam fehlte. Voller Schreck lief Maria Magdalena daraufhin zu den Jüngern und berichtete, dass die Grabstätte leer sei. Die Jünger Petrus und Johannes machten sich sogleich selbst auf den Weg, um nachzusehen und fanden ebenfalls das leere Grab vor. Nachdem die Beiden wieder gegangen waren, blieb Maria noch am Grab zurück. Sie stand davor, weinte und beugte sich dann doch schließlich in die Grabkammer vor. Jetzt sah sie dort zwei Männer sitzen, den einen am Kopfende und den anderen am Fußende der Stelle, an der der Leichnam Jesu gelegen hatte.
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Wenn man Karfreitag nur oberflächlich betrachtet, bleibt ein verstörendes Bild zurück: Ein unschuldiger, friedliebender Mensch wurde verfolgt, verspottet, verurteilt und hingerichtet. Und genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Frage: Warum wird gerade dieser qualvolle Weg zum Mittelpunkt der christlichen Überlieferung? Was ist jetzt der genaue Sinn des Ganzen?
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- Meditation: VATERUNSER

Diese Vaterunser-Meditation ist eine Einladung zur inneren Sammlung. Sie führt Schritt für Schritt in eine bewusste Hinwendung zum Licht, zum Göttlichen.
- Der ewige Brunnen

Ein spirituelles Gedicht über die leise innere Stimme, die uns zur Wahrheit führt. Der ewige Brunnen im Menschen steht für die Quelle von Erkenntnis, Orientierung und innerem Frieden auf dem Weg des Menschen.





